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Aktuelles vom Zukunftsfonds

Assefonds bewilligt die bisher größte Einzelzuwendung seit Bestehen der Stiftung

2,3 Millionen Euro Förderung für die Sanierung des Freibades Remlingen

Eine kleine Gruppe von Personen steht auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Schöppenstedt

Teilnehmende der Stiftungsratssitzung im Juni 2024 vor dem Schöppenstedter Rathaus - von links, vordere Reihe: Marten Schrader (Stiftungsrat), Thomas Fricke (Stiftungsrat), Willi Dietzsch (Stiftungsrat), Angelika Uminski-Schmidt (Stiftungsrat), Michael Waßmann (Stiftungsrat), Christiana Steinbrügge (Stiftungsvorstandsvorsitzende), André Isensee (Stiftungsrat), Rudolf Wollrab (Stiftungsrat), Dirk Neumann (Stiftungsvorstand), Axel Szybay (Stiftungsvorstand), Sven Volkers (Leitung Stiftungsverwaltung), Dr. Ulrike Witt (Stiftungsrat), Marcus Bosse (Stiftungsrat), Andre Volke (Stiftungsrat), Prof. Dr. Gert Bikker (Stiftungsrat), Antonia Aulbert (Stiftungsrat) und Uwe Schäfer (Vorsitzender Stiftungsrat). Foto: Stiftung Zukunftsfonds Asse

In der letzten Stiftungsratssitzung im Juni 2024 hat der Stiftungsrat den geänderten Förderantrag zur Sanierung des Freibades Remlingen beraten und einen Zuwendungsbetrag für dieses Projekt in Höhe von 2,3 Millionen Euro bewilligt. Dies ist die bisher größte Einzelzuwendung der Stiftung für ein Projekt. Bei den Sanierungsmaßnahmen steht insbesondere die Anpassung der Infrastruktur an die Menschen mit Behinderung im Vordergrund.

„Ich freue mich riesig über die Unterstützung durch die Stiftung. Hierdurch wird die Realisierung des Sanierungsvorhabens mit Ausrichtung auf das barrierefreie Nutzungsangebot enorm weiter abgesichert“, so Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Elm-Asse.

Für die Kaiserpfalz in der Gemeinde Schladen-Werla, deren bauliche Überreste heute nur noch in Ansätzen die einstige Größe und Bedeutung widerspiegeln, wurden Fördermittel für die Visualisierung der beiden Tore der inneren Vorburg durch Stahlkonstruktionen in Höhe von rund 82.000 € bewilligt. „Ziel dieses Projektes ist es, das bedeutende historische Erbe für Besucherinnen und Besucher greifbarer zu machen. Die weitere Investition in die kulturhistorische Kaiserpfalzanlage - sie ist einer der bedeutendsten in der Region - spiegelt nicht nur die geschichtliche Aufarbeitung dar, sondern zollt auch den vielen ehrenamtliche Akteuren Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit“, so Uwe Schäfer, Stiftungsratsvorsitzender.

Der Stiftungsrat bewilligte außerdem einen Förderbetrag von über 53.000 € für die Ausstattung des erweiterten Dorfgemeinschaftshauses Heiningen. Die neue Begegnungsstätte und der angrenzende neue Jugendtreff erhalten Fördermittel für die Anschaffung einer jeweils neuen Küche und die Begegnungsstätte außerdem noch für die Bestuhlung und für den Tresen einer Thekenanlage.